Sanierungsrechner für Einfamilienhäuser
Welche Maßnahme trägt sich, welche nicht – und in welcher Reihenfolge? Der Rechner stellt Investition, Förderung, Energieeinsparung und Amortisationsdauer je Maßnahme gegenüber.
Was die Rechnung leistet – und was nicht
Einzeln betrachtet wirkt fast jede Sanierungsmaßnahme unattraktiv: hohe Investition, überschaubare jährliche Einsparung. Erst im Zusammenspiel von Förderung, eingesparter Energie und steigenden CO₂-Kosten ergibt sich ein belastbares Bild.
Der Rechner legt seinen Rechenweg offen. Das ist Absicht: Eine Wirtschaftlichkeitsrechnung, deren Annahmen man nicht nachvollziehen kann, ist als Entscheidungsgrundlage wertlos.
Überschlägige Rechnung. Das Ergebnis dient der Einordnung und ersetzt keine Berechnung am Objekt. Verbindliche Aussagen zu Förderhöhe, Auslegung und Wirtschaftlichkeit setzen die Aufnahme des Gebäudes voraus. Stand der hinterlegten Ansätze: September 2026.
Zum Rechner und zur Sache
Mit welchen Energiepreisen rechnet das Werkzeug?
Mit hinterlegten Ansätzen, die Sie anpassen können. Da niemand die Preisentwicklung der nächsten zwanzig Jahre kennt, ist die sinnvolle Frage nicht, welcher Wert richtig ist, sondern ab welchem Preis sich eine Maßnahme trägt – und das lässt sich durchspielen.
Sind die Baukosten realistisch?
Es sind Richtwerte. Die tatsächlichen Kosten hängen an Zugänglichkeit, Ausführungsqualität und Marktlage und schwanken erheblich. Für eine belastbare Zahl braucht es Angebote, nicht Kennwerte.
Berücksichtigt der Rechner die Umlagefähigkeit?
Nicht automatisch. Bei vermieteten Objekten kommt die Modernisierungsumlage nach § 559 BGB als eigene Größe hinzu, die die Rechnung deutlich verändert. Dazu mehr auf der Seite Umlagen und Abschreibungen.
Was hinter der Rechnung steht
Zu Umlagen & Abschreibungen · Zum Sanierungsfahrplan · Zur Vermieterberatung
Zahlen für Ihr Objekt statt Richtwerte
Der Rechner arbeitet mit Annahmen. Wenn es konkret werden soll, rechnen wir Ihr Gebäude durch – mit den Werten, die tatsächlich gelten.