Ebenen, fest oder geneigt
Feste Ablagen für Sammelgut, geneigte Rollenbahnen dort, wo die Reihenfolge zählt. Ebenenhöhen nach Greifraum, nicht nach Rastermaß.
Wagen, die zum Auftrag passen statt umgekehrt: richtige Ebenenhöhe, richtige Behälter, richtige Laufeigenschaften. Ob als Kommissionierwagen, als Anhänger im Routenzug oder als Bereitstellwagen direkt an der Linie.
Der Standardwagen aus dem Katalog hat vier gleiche Ebenen im gleichen Abstand. Der Auftrag hat das nicht: Ein paar große Teile, viele kleine, eines davon schwer, und Papiere, die irgendwo hin müssen. Also wird gestapelt, umgeschichtet und am Ende doch zweimal gelaufen.
Ein Wagen, dessen Ebenen nach dem tatsächlichen Auftragsspektrum ausgelegt sind, spart diese Wege. Und weil er sich leicht schieben lässt und in der Kurve nicht ausbricht, wird er auch benutzt – was bei Wagen keineswegs selbstverständlich ist.
Feste Ablagen für Sammelgut, geneigte Rollenbahnen dort, wo die Reihenfolge zählt. Ebenenhöhen nach Greifraum, nicht nach Rastermaß.
Lenk- und Bockrollen passend zu Untergrund, Last und Wegstrecke, mit Feststellern dort, wo der Wagen stehen bleiben muss. Zwei Bock- und zwei Lenkrollen laufen auf langen Strecken spurtreuer als vier Lenkrollen.
Anschlagleisten gegen Verrutschen, Aufnahmen für Auftragsunterlagen, Haken für Werkzeug. Jedes Ding bekommt seinen Platz, sonst liegt es auf der Ladefläche.
Anhängerversion mit spurtreuer Fahrwerksgeometrie, Kupplung und den nötigen Sicherungen – abgestimmt auf Ihre vorhandene Zugmaschine, auf Anfrage.
Was wir brauchen: Behältermaße, das Gewicht im beladenen Zustand, die Strecke mit ihren schlechtesten Stellen und die Frage, ob geschoben oder gezogen wird. Wo die Bereitstellung stationär bleiben soll, ist meist ein Durchlaufregal das passendere Mittel.
Mit festen Plätzen je Auftrag oder je Position, damit beim Zusammenstellen nichts vergessen und nichts vertauscht wird.
Wandert mit dem Takt mit und stellt das Material in Greifhöhe bereit, ohne dass der Arbeitsplatz umgebaut werden muss.
Für den getakteten Transport zwischen Lager und Linie, mit spurtreuem Fahrwerk und Kupplung nach Ihrer Zugmaschine.
Das entscheiden Untergrund, Last und Wegstrecke gemeinsam. Auf glattem Industrieboden laufen kleine, harte Rollen leicht; auf Fugen, Schwellen und im Außenbereich braucht es größere Durchmesser und weichere Laufflächen, sonst wird der Wagen unzumutbar schwergängig. Wir legen den Rollendurchmesser auf die schlechteste Stelle der Strecke aus, nicht auf die beste.
Vor allem die Fahrwerksgeometrie. Ein Anhänger muss der Zugmaschine spurtreu folgen, damit er in der Kurve nicht ausschert und Regale streift. Dazu kommen Kupplung, Auflaufsicherung und in der Regel eine höhere zulässige Geschwindigkeit. Wir bauen Anhängerausführungen auf Anfrage und stimmen die Geometrie auf Ihre vorhandene Zugmaschine ab.
Die am häufigsten benötigten Behälter gehören zwischen Hüft- und Schulterhöhe, schwere Teile nach unten. Über Schulterhöhe hinaus und unterhalb der Kniehöhe steigen Griffzeit und Belastung deutlich. Wir legen die Ebenen nach dem tatsächlichen Greifraum aus und nicht nach der Zahl der Ebenen, die rechnerisch hineinpassen.
Ja. Geneigte Ebenen mit Rollenbahnen funktionieren im fahrbaren Wagen genauso wie im stationären Regal. Das ist sinnvoll, wenn die Bereitstellung mit dem Auftrag mitwandert und trotzdem die Reihenfolge eingehalten werden soll.
Bereitstellung im Gefälle: trennt Nachschub und Entnahme und erzwingt die Reihenfolge.
Zu den DurchlaufregalenAufnahmen und Lehren, die das Bauteil in genau einer Lage zulassen – Ausrichten entfällt.
Zu den MontagevorrichtungenEinhausungen, Prüfstände, Träger und Transportgestelle, für die es keine Bestellnummer gibt.
Zum SondergestellbauNennen Sie uns Behältermaße, Beladung und die Strecke. Daraus ergibt sich meist schon, ob es ein anderer Wagen sein muss oder ob eine Ergänzung am vorhandenen genügt.